du bist hier

Willkommen bei Canobo – Home of CBD!

Zur Startseite

Der Jungbrunnen für die Haut – Anti-Aging-Effekte dank perfekter Komposition von Inhaltsstoffen

Der Jungbrunnen für die Haut – Anti-Aging-Effekte dank perfekter Komposition von Inhaltsstoffen
Veröffentlicht in: CBD auf der Haut

Der Jungbrunnen für die Haut – Anti-Aging-Effekte dank perfekter Komposition von Inhaltsstoffen

Über die heilenden und pflegenden Eigenschaften von Cannabidiol habt ihr nun schon viel gehört und gelernt. Inzwischen gibt es einige Erkenntnisse das CBD-Produkte einen Anti-Aging-Effekt haben. Denn dem CBD wird als Pflanzenextrakt eine antioxidative Wirkung nachgesagt, indem es schädliche freie Radikale bindet. Auf Lange Sicht kann das heißen, dass CBD die Zellerneuerung fördern und vor frühzeitiger Hautalterung schützen könnte. Wenn dann noch weitere Komponetenten wie Hyaluron oder wertvolle Öle in den CBD Produkten eingesetzt werden, wie es bei der Canobo-Serie der Fall ist, kommen der Haut Vielfach-Effekte zugute.

Dass sich der Prozess der Hautalterung generell aufhalten lässt, ist natürlich ein Stoff der Legende: Vielleicht hast du schon mal das Wort Jungbrunnen gehört? Tatsächlich haben die Menschen schon immer nach der Quelle der ewigen Jugend oder sogar des ewigen Lebens gesucht. Dabei ging es um mythische oder volkstümliche Vorstellungen von einer Quelle. Wer das Wasser eines Jungbrunnens trinkt oder darin badet, hoffte geheilt oder verjüngt zu werden. Die Vorstellungen davon reichen bis hin zu ewiger Jugend oder gar dem ewigen Leben, wie es in einem Märchen aus Kaschubien heißt:

„Ein alter Bauer war zur Stadt gegangen. Auf dem Rückwege verirrte er sich im Walde und kam an einen Brunnen, den er nicht kannte. Er war durstig und trank aus dem Brunnen. Sobald er getrunken hatte, wurde ihm viel leichter, er konnte schneller gehen und ihm war, als ob er vierzig Jahre jünger geworden wäre.“

Doch in der Realität ist der Prozess des Alters unumkehrbar, menschlich und wirkt auf unterschiedlichen Ebenen:

  • Die Gene: Studien aus der Zwillingsforschung haben ergeben, dass die Lebenserwartung zu 30 Prozent durch die Gene programmiert ist. Andere wissenschaftliche Studien kommen sogar auf einen höheren Prozentwert.
  • Extrinsische Einflussfaktoren: Wissenschaftlich belegt ist, dass der Lebensstil eine wichtige Rolle spielt. Die negativen Faktoren sind allgemein bekannt. Tabak und Alkohol schädigen die Zellen, aber auch Schlafmangel, Übergewicht, Stress, dauernder Lärm oder Umweltverschmutzung können Alterungsprozesse im Körper beschleunigen.
  • Hormone: Je älter man wird, desto stärker nimmt die Hormonproduktion im Körper ab. Wissenschaftler betrachten dies heute als einen wesentlichen Grund für Alterskrankheiten wie Demenz. Arthrose, Knochenschwund oder auch Krebsarten.
  • Biochemie: Über den biochemischen Alterungsprozess weiß man heute immer besser Bescheid. Dabei spielen wieder die freien Radikale eine entscheidende Rolle, die permanent als Abfallstoffe während des Stoffwechsels entstehen und dem Zellsystem zusetzen können. Viele Wissenschaftler sind der Meinung, dass dieser Prozess teilweise unschädlich gemacht werden kann, indem entweder bestimmte Vitamine, Liponsäuren oder Selen dem Organismus zusätzlich zugeführt werden.

Drastische Maßnahmen wie plastische Chirurgie oder Botox werden heute oft genutzt, um Falten zu bekämpfen. Insbesondere in Brasilien und den USA sind solche Eingriffe weit verbreitet. Letztlich sind dies aber oberflächliche und künstliche Maßnahmen, die mitunter sogar negativ wirken, weil das natürliche Charisma, das über die Mimik ausgestrahlt wird, verloren geht. Wer hat sich nicht schon mal gefragt, ob er oder sie „gebotoxt“ hat, weil die Person auf einmal so mumienhaft aussieht? Dabei steht ganz klar fest: Weder an den intrinsischen Hautalterungsprozessen noch an den extrinsischen Faktoren ändern solche oberflächlichen chirurgischen Eingriffe etwas.

Im Gegensatz zu den intrinsischen Faktoren können die extrinsischen Faktoren aber beeinflusst werden. Dazu zählen zum Beispiel Umweltfaktoren wie UV-Licht, chemische Stoffe oder mechanische Belastungen. Deshalb unterscheidet man bei der Hautalterung zwischen dem sogenannten „Zeitaltern“ und dem „Umweltaltern“ (auch „Lichtaltern“ genannt). Das UV-Licht verursacht die Produktion von freien Radikalen und aktiviertem Sauerstoff. Dieser sogenannte Singulett-Sauerstoff lässt „böse“ Enzyme entstehen, die die kollagenen Fasern schädigen und die Haut weniger straff werden lassen. Gleichzeitig quellen elastische Fasern auf, was die Haut weniger flexibel und dehnbar macht. CBD wiederum bindet die schädlichen Moleküle und setzt sie somit schachmatt. Dies sorgt vor allem bei langfristiger Anwendung für eine gesündere und jünger wirkende Haut, erst recht, wenn in den Produkten weitere förderliche Stoffe wie z.B. Hyaluronsäure oder wertvolle Öle stecken.

Hyaluronsäure kommt natürlich im menschlichen Körper vor und ist ein wichtiger Bestandteil verschiedener Gewebe, wie beispielweise der Haut und des Bindegewebes. Der Stoff führt zu einer weichen und glatten Haut, da sie Wasser gut binden kann, weshalb sie in kosmetischen Produkten gern und effektiv eingesetzt wird.

 

In den Canobo-Produkten kommen auch wertvolle natürliche Öle wie Jojobaöl, Aprikosenkernöl oder Arganöl zum Einsatz, die seit Jahrhunderten in ihren Kulturenverwendet werden.

Auch Shea-Butter wird einigen Canobo-Produkten beigemengt. Befürworter ihrer Verwendung zur Hautpflege behaupten, dass sie schnell in die Haut einzieht, als „rückfettendes“ Mittel wirkt und gute wasserbindende Eigenschaften besitzt.

Aber zurück zu den Cannabinoiden: Viele Wissenschaftler vermuten, dass CBD einen positiven Einfluss auf die Talgdrüsen hat.

Diese wiederum regulieren den Ceramid-Haushalt der Haut. Ceramide sind wahre Wunderbauwerke gegen die Hautalterung: Sie kommen zusammen mit anderen Hautbestandteilen im Menschen unter anderem in der Hornschicht (Stratum corneum) vor. Sie bilden dort Doppellipidschichten, also eine Art natürliche Barriere, die die Haut vor dem Austrocknen schützt und das Eindringen von Fremdstoffen verhindert. In Kurzform: Weniger Fette bedeuten eine trockenere Haut. CBD könnte durch seine Unterstützung der Talgdrüsen-Funktion dafür sorgen, dass die Haut wieder ins Gleichgewicht kommt.

CBD kann zum einen nutrikosmetisch zugeführt werden, also durch die orale Einnahme von CBD Ölen, CBD Kapseln etc. erfolgen, zum anderen in der Wirkkosmetik, also durch die Anwendung von außen, eingesetzt werden – also als CBD Serum, CBD Tonikum, CBD Reinigungsmilch oder CBD Creme. Hier musst du einfach ausprobieren, welches Produkt mit welchen zusätzlichen Komponenten auf deiner Haut die beste Wirkung erzielt. Aber ganz gleich welches CBD-Produkt du einsetzt – deiner Haut tust du damit immer einen Gefallen.

Vor 3 Monaten
66 Ansicht (en)